Chemie zum Essen und zum Waschen (Teil 4)

Lückentext zu den Tensiden (Pfaffl, Pesek: Abenteuer Chemie, S. 98 - 99)

Ergänze den Lückentext mit folgenden Begriffen:
Wasserenthärter, biologischen Kläranlagen, Zeolithe, negativ, Kalkseife, optische Aufheller, Säureschutzmantel, abstoßenden, basisch, Fettsäuren, hydrophobe, Neutralisation,
Fettsäureanionen, Ionenaustausch, Bleichmittel, Oxidation, ultraviolettes Licht, Natrium,
hydrophile
Der Begriff "Fettsäureanionen" kommt einige Male vor!

Überprüfe deine Lösung erst, nachdem du alle Lücken ergänzt hast!


Der Waschvorgang im Modell:
Seife wird von Natriumsalzen (oder Kaliumsalzen) der aufgebaut.
Das Natriumsalz einer Fettsäure wird von und Kationen des Elements aufgebaut.
Die sind die waschaktiven Teilchen. Sie haben eine Wasser anziehende () und eine Wasser abstoßende () Seite
Die hydrophoben Seite der ragen in die Schmutzteilchen hinein. Die hydrophilen Seiten der stehen nach außen ab.Sie sind geladen. Wegen der Wirkung gleicher elektrischer Ladungen wird der Schmutz gleichmäßig im Wasser verteilt.

Synthetische Tenside
Seifen können in gut abgebaut werden. Ihre Verwendung hat aber auch Nachteile, z. B.:
Seifenlösungen sind . Sie brennen deswegen in den Augen und beeinträchtigen durch den der Haut.
In hartem Wasser reagieren die mit den Kationen von Calcium - und Magnesiumsalzen zu wasserunlöslicher . Sie vermindert die Waschwirkung, setzt sich im Gewebe ab und macht die Wäsche hart und grau.
Die synthetischen Tenside moderner Wasch- und Reinigungsmittel haben die oben erwähnten Nachteile nicht.
Die Bildung von Kalkseife wird durch verhindert. Als Wasserenthärter werden heute häufig so genannte verwendet. In den Hohlräumen dieser Kristelle findet ein statt.
Zur besseren Behandlung von Flecken werden synthetischen Tensiden zugesetzt. Sie zerstören durch Flecken, die von den Tensiden nicht gelöst werden.
Die Wäsche wirkt "weißer", weil für unser Auge unsichtbares in sichtbares Licht umwandeln.