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Woche
Abenteuer Physik S. …
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Lernziele/ Das sollten jede Schülerin und jeder Schüler wissen …
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Thema: Temperatur und Wärme
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff, PP-Präsentationen
Anwendungsbeispiele, Rätsel, …
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1.
S. 6 - 7
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Wärme erzeugen und übertragen
Die Einsicht gewinnen, dass bei jeder
Energieumwandlung Wärmeenergie entsteht und Wärme von einem Körper mit
höherer Temperatur auf einen Körper mit tieferer Temperatur übertragen wird
Nenne Beispiele aus dem
Alltag, bei denen elektrische Energie (chemische Energie, Bewegungsenergie)
in Wärmeenergie umgewandelt wird.
Mit welchem Maß wird die
Wärmeenergie gemessen?
Warum kühlt sich ein
heißer Gegenstand in der kühleren Umgebung ab? Erkläre mit dem
Teilchenmodell!
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S. 6:
Immer wieder
Wärme
S. 7:
Der heiße
Stein
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V1: Energieumwandlung: chemische Energie
in Wärmeenergie
V2: Energieumwandlung: chemische Energie
in Bewegungsenergie
V3: Energieumwandlung: Wärmeenergie in
Bewegungsenergie
V4: Lösungswärme
V5: Kältemischung
V6: Aufnahme und
Abgabe von Wärmeenergie bei Kupfersulfat
A1: Energieumwandlung
– Joule
A2: Energieumwandlung – Lötkolben
A3:
Energieumwandlung – Bremse
A4: Energieumwandlung - Challengerexplosion
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2.
S. 8 - 9
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Gute und schlechte Wärmespeicher
Die Wärmespeicherung mit dem Teilchenmodell
erklären und gute von schlechten Wärmespeichern unterscheiden können.
Erkläre mithilfe eines
Versuchs, warum im Wasser mehr Wärmeenergie gespeichert ist als in der
gleichen Masse Spiritus!
Wovon hängt die
Wärmeenergie ab, die ein Körper speichern kann?
Woran erkennt man im
Alltag, dass ein Kachelofen ein besserer Wärmespeicher ist als ein Ofen aus
Eisen?
Erkläre die großen
Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht in der Wüste!
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 5) anwenden
und Aufgaben zum Thema (S. 10) lösen können.
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S.
8:
Wärme
mischen
S.
9:
Unterschiedliche
Wärmespeicherung
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A5: Wärmespeicherung: Kachelofen –
Eisenofen
M1:
Energieumwandlungen in Wärmeenergie - Wärmespeicherung
Rätselheft:
S. 3: Temperatur und Wärme/Auswahlaufgaben
S. 4: Temperatur und Wärme/Rätsel mit Lösungswort
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Thema:
Wärmetransport
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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3.
S. 12 -
14
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Wärmeleitung, Wärmeströmung
Den Wärmetransport bei Wärmeleitung und Wärmeströmung
mit dem Teilchenmodell erklären und zwischen guten und schlechten
Wärmeleitern unterscheiden können
Erkläre die Wärmeleitung
mithilfe eines Versuchs!
Erkläre die Wärmeleitung
mit dem Teilchenmodell!
Nenne Beispiele für gute (schlechte)
Wärmeleiter!
In welchen Zustandsformen
(Aggregatzuständen) der Stoffe tritt Wärmeleitung auf?
Nenne Alltagsbeispiele,
bei denen der Wärmetransport hauptsächlich durch Wärmeleitung erfolgt!
Erkläre die Wärmeströmung
mithilfe eines Versuchs!
Erkläre die Wärmeströmung
mit dem Teilchenmodell!
In welchen
Aggregatzuständen der Stoffe kann Wärmeströmung auftreten?
Nenne Alltagsbeispiele,
bei denen der Wärmetransport hauptsächlich durch Wärmeströmung erfolgt!
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S. 12:
Von Kopf zu Kopf
Gute und schlechte Wärmeleitung
S. 13:
Der kleine Feuersturm
So strömt Luft
Die rote und die blaue Flasche
Ein Zentralheizungsmodell
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V7: Dichteunterschiede zwischen warmem
und kaltem Wasser
A6: Wärmeleitung –
Topflappen
A7: Wärmeleitung –
Verbundfenster
A8: Wärmeströmung – Weihnachtspyramide
A9: Wärmeströmung – Drachenflieger
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4.
S. 15
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Wärmestrahlung
Die Einsicht gewinnen, dass der Wärmetransport
durch Wärmestrahlung ohne die Mitwirkung von Teilchen erfolgt – Zwischen
dem Absorbieren und dem Reflektieren von Wärmestrahlung unterscheiden
können
Erkläre die Übertragung
von Wärmeenergie von der Sonne zur Erde!
Warum sind
Sonnenkollektoren schwarz?
Warum wickelt man
Lebensmittel oft in Alufolie?
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 11)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 16) lösen können.
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S. 15: Die schwarze Sauna
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V8: Ein
Sonnkollektormodell
A10: Wärmestrahlung – Kühltransporter
A11: Wärmestrahlung - Infrarotbild
M2: Wärmeübertragung
Rätselheft:
S. 5: Wärmetransport/Auswahlaufgaben
S. 6:
Wärmetransport / Zuordnungsübung
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5.
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Stundenausgleich - Wiederholung
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Thema: Zustandsänderungen
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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6.
S. 18 -
19
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Schmelzen
und Erstarren – Verdampfen und Kondensieren
Die Aggregatzustände, die Änderung des Aggregatzustands und die
damit verbundene Energieaufnahme bzw. Energieabgabe mit dem Teilchenmodell
erklären können
Welche Zustandsänderung tritt
ein, wenn ein Stoff schmilzt (erstarrt)?
Wie ändert sich die
Zustandsform beim Verdampfen (Kondensieren)?
Bei welchen
Zustandsänderungen wird Wärmeenergie aufgenommen (abgegeben)? – Beispiele
aus dem Alltag!
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S. 18:
Wachs schmelzen
S. 19:
Kondensationswärme
Verdampfungswärme
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V9: Verdampfungswärme (qualitativ)
V10: Implosion nach
Kondensation
V11: Ein Kondensationsspringbrunnen
V12: Kondensation – gezeigt mit einer
Kunststoffflasche
V13: Wasserbombe
ins Glas – Wasserbombe aus dem Glas
V14: Freigesetzte Erstarrungswärme??
V15:
Temperaturabnahme bei Expansion von flüssigem Butan
V16: Verflüssigen
von Butan
V17: Brennendes Eis
A12: Schmelzen und
Erstarren - Lava
A13: Schmelzen, Erstarren und
Verdampfen – Wolfram
A14: Schmelzen,
Erstarren und Verdampfen – Helium
M3: Wärmeenergie und
Zustandsformen
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7.
S. 20
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Sieden … nicht immer bei 100 °C
Die Erkenntnis gewinnen, dass die Siedetemperatur
einer Flüssigkeit von der Art der Flüssigkeit und dem Druck abhängt. – Die
Druckabhängigkeit der Siedetemperatur mit dem Teilchenmodell erklären
können
Bei welcher Temperatur
siedet Wasser (Spiritus) bei normalem Luftdruck?
Nenne eine mögliche
Siedetemperatur des Wassers bei Überdruck (Unterdruck)!
Begründe die höhere
Siedetemperatur bei Überdruck (die geringere Siedetemperatur bei
Unterdruck) mit dem Teilchenmodell!
Nenne ein Beispiel aus
dem Alltag, in dem das Wasser bei über (unter) 100 °C siedet!
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S. 20:
Vergleich von
Siedetemperaturen
Sieden bei vermindertem
Druck
Sieden bei erhöhtem Druck
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V18: Vergleich der Siedetemperatur von
Wasser und Ethanol (Spiritus)
V19: Brennendes Öl
– Löschversuch mit Wasser
M4: Vom Sieden
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8.
S. 21
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Destillieren
Den Begriff Destillation erklären können und zwei unterschiedliche
Anwendungsmöglichkeiten des Destillierens wissen
Beschreibe die
Zustandsänderungen beim Destillieren!
Warum kann man durch
Destillation die Mineralstoffe (den „Kalk“) vom Wasser trennen?
Warum kann man durch
Destillation Alkohol von Wasser trennen?
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S. 21:
Destillate
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A15: Destillieren –
Schnaps brennen
M5: Destillieren
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9.
S. 22 -
23
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Kühlschrank und Wärmepumpe
Die Einsicht gewinnen, dass zum Transport von
Wärmeenergie von „kalt“ zu „warm“ Energiezufuhr erforderlich ist - Die
Zustandsänderungen des im Kühlschrank befindlichen Arbeitsmittels als
Ursache für den Transport von Wärmeenergie von „kalt“ zu „warm“ verstehen –
Die Analogie zwischen Kühlschrank und Wärmepumpe erkennen
Beschreibe das Prinzip
des Wärmetransports in einem Kühlschrank!
Warum funktioniert dieser
Wärmetransport nur mit (elektrischer) Energie?
Die Funktion einer
Wärmepumpe ist mit der eines Kühlschranks vergleichbar. Begründe!
Nenne Energiequellen für
Wärmepumpen!
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A16: Kühlschrank
M6: Kühlschrank und
Wärmepumpe
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10.
S. 24
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Verdunsten
Den Alltagsbegriff Verdunsten in die physikalische
Fachsprache „übersetzen“ und mit dem Teilchenmodell erklären können –
Wissen, von welchen Faktoren die Verdunstungsgeschwindigkeit abhängt
Welche Zustandsänderung
tritt beim Verdunsten ein?
Wann spricht man im
Alltag von Verdampfen, wann von Verdunsten?
Durch welche Maßnahmen
kann man das Verdunsten einer Flüssigkeit beschleunigen?
Welcher Zusammenhang
besteht zwischen der Siedetemperatur einer Flüssigkeit und der
Verdunstungsgeschwindigkeit?
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S. 24:
Schnelles und langsames
Verdunsten
Verdunstungskälte
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A17: Verdunsten -
Wäsche
M7: Verdunsten
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11.
S. 25
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Wasser ist anders
Das Wissen erwerben, dass das Volumen des Wassers
beim Temperaturanstieg von 0 °C auf 4 °C abnimmt und bei dieser Temperatur
die größte Dichte hat
Welche Änderung des
Volumens beobachtet man, wenn flüssiges Wachs erstarrt?
Welche Änderung des
Volumens beobachtet man, wenn Wasser zu Eis erstarrt?
Bei welcher Temperatur
hat Wasser die größte Dichte?
In welchem
Temperaturbereich verhält sich Wasser „abnormal“?
Was ist an diesem
Verhalten „abnormal“?
Wie heißt der Fachbegriff
für die besondere Eigenschaft des Wassers im Temperaturbereich von 0 °C bis
4 °C?
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 17)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 26) lösen können.
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S. 25:
Die Unterschiedlichen
Wasser ist „abnormal“
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A18: Eisberg
M8: Die besonderen
Eigenschaften des Wassers
Rätselheft:
S. 7: Zustandsänderungen/Zuordnungsübung 1
S. 7: Zustandsänderungen/Zuordnungsübung 2
S. 8: Zustandsänderungen/Rätsel und
Lückentext
S. 9: Wärmetransport, Wärmespeicher und Zustandsänderungen/Kreuzworträtsel
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12.
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Stundenausgleich -
Wiederholung
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Thema:
Die Bedeutung der Wärmeenergie für Lebewesen
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff, PP-Präsentationen,
Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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13.
S. 28 -
29
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Von Bäumen, Warmblütern und Kaltblütern
Die Bedeutung der Wärmeenergie – insbesondere
deren Übertragung – für Lebewesen erkennen
Worin unterscheiden
sich Warmblüter von Kaltblütern bezüglich ihrer Körpertemperatur?
In welchem
Temperaturbereich liegt die Körpertemperatur von Säugetieren?
Wie geben die
Menschen (Hunde) ihre überschüssige Wärme an die Umgebung ab?
Welchen Sinn
das Absenken der Körpertemperatur während des Winterschlafs?
Welchen Sinn
hat der „Winterspeck“ von Murmeltieren und anderen Winterschläfern?
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 27)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 30) lösen können.
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Rätselheft
S. 10: Die Bedeutung der Wärmeenergie für
Lebewesen/Rätsel mit Lösungswort
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Thema:
Energie verwenden, nicht verschwenden
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff, PP-Präsentationen,
Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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14.
S. 32 –
33
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Sinn des Energiesparens, Energiespartipps
Den Alltagsbegriff „Energieverbrauch“
mit dem physikalischen Begriff der Energieentwertung assoziieren
Erkläre an zwei
(drei) Energieumwandlungen, wie aus „wertvoller“ Energie „wertlose“ Energie
wird!
Warum ist
Energiesparen ein Beitrag zum Umweltschutz?
Im welchen
Bereich wird im Haushalt am meisten Energie verbraucht?
Nenne
Beispiele für das Energiesparen
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 31)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 36) lösen können.
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Rätselheft
S. 11: Energie verwenden, nicht
verschwenden/Auswahlaufgaben
S. 12: Wärmeenergie und Leben, Energiesparen/ Kreuzworträtsel
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Thema: Vom Wetter und vom Klima
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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15.
S. 38 -
41
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Niederschlagsformen – Wetterbeobachtung und Wettervorhersage
– Die vier Jahreszeiten
Die Bedeutung der Wärmeenergie für das Wetter und
das Klima auf der Erde erkennen.
Wie entstehen Wolken
(Nebel, Tau, Reif)?
Wie entstehen Regen
(Schnee, Graupel, Hagel)?
Wie entsteht der Wind
(Föhn)
Mit welchem Gerät misst
man die Windgeschwindigkeit (Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsmenge)?
Was ist die Ursache für
die vier Jahreszeiten?
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S. 38:
Tau und Reif
Temperaturabnahme durch
Luftverdünnung
S. 41:
Die vier Jahreszeiten
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16.
S. 42 -
43
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Hoch – und Tiefdruckgebiete der Erde,
Treibhauseffekt
Die Schülerinnen und Schüler sollen begreifen,
dass jeder einzelne durch Änderung seines Konsumverhaltens, seiner
Lebensgewohnheiten usw. zur Verringerung des Treibhauseffekts und damit zur
Verringerung des weltweiten Temperaturanstiegs beitragen kann (muss).
Begründe die Entstehung
von Tiefdruckgebieten am Äquator und von Hochdruckgebieten im Bereich der
Pole!
Was versteht man unter
dem Begriff „Treibhauseffekt“? Wie entsteht er?
Welche positive Seite hat
der Treibhauseffekt?
Durch welches Gas (welche
Gase) verursachen wir Menschen eine unerwünschte Verstärkung des
Treibhauseffekts?
Beschreibe mögliche
Folgen eines verstärkten Treibhauseffekts!
Nenne Beispiele für
Energiegewinnungen, bei denen kein zusätzliches Kohlenstoffdioxid erzeugt
wird.
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 37)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 44) lösen können.
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S. 42:
Hitze und eisige Kälte
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M9: Vom Wetter
Rätselheft
S. 13: Vom Wetter und vom Klima/Lücketext
S. 14: Wetter, Klima, Jahreszeiten,
Treibhauseffekt/ Kreuzworträtsel
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17.
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Weihnachtsferien
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18.
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Weihnachtsferien
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19.
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Stundenausgleich –
Wiederholung
Die Grenzen des Wachstums
(S. 45)
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Thema:
Grunderfahrungen mit dem elektrischen Strom
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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20.
S. 48 - 49
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Einfacher Stromkreis – Serienschaltung
–Parallelschaltung
Einfache Schaltsymbole und
Schaltbilder erkennen bzw. zeichnen können. – Den Unterschied zwischen
Serienschaltung und Parallelschaltung erklären können.
Zeichne das
Schaltbild eines einfachen Stromkreises und benenne die verwendeten
Schaltsymbole!
Zeichne das
Schaltbild eines einfachen Stromkreises mit einem Schalter!
Zeichne das
Schaltbild einer Serienschaltung!
Was
beobachtet man, wenn man in der Serienschaltung ein (leuchtendes) Lämpchen
herausschraubt? Erkläre die Beobachtung!
Zeichne das
Schaltbild einer Parallelschaltung!
Was
beobachtet man, wenn man in der Parallelschaltung ein (leuchtendes)
Lämpchen herausschraubt? Erkläre die Beobachtung!
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S. 48:
Kombinatorik
Die
Verkabelung
Gut geschaltet
S. 49:
Zwei Lämpchen
– zwei Schaltungen
Elektrische
Leiter und Nichtleiter
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V20: Wo ist beim
Fahrrad die zweite Leitung?
A19: Heckenschere
A20: Klingelanlage
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21.
S. 49
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Elektrische Leiter und Isolatoren
Wissen, was man unter den Begriffen
elektrische Leiter, Isolatoren und Elektrolyten versteht. – Beispiele dafür
nennen können.
Nenne zwei feste
Stoffe und zwei Flüssigkeiten, die den elektrischen Strom leiten!
Wie heißt der
Fachausdruck für Stoffe, die den elektrischen Strom nicht leiten? - Nenne
Beispiele für solche Stoffe!
Wie heißt der
Fachausdruck für Flüssigkeiten, die den elektrischen Strom leiten? – Nenn
zwei Beispiele für solche Flüssigkeiten!
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 47)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 50) lösen können.
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M10:
Grunderfahrungen mit dem elektrischen Strom
Rätselheft
S. 15: Grunderfahrungen mit dem elektrischen
Strom/Auswahlaufgaben mit Lösungswort
S. 16: Grunderfahrungen mit dem elektrischen
Strom/Zuordnungsübung
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Thema: Elektrische Ladungen – Atome - Stromleitung
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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22.
S. 52 - 55
|
Elektrische Ladungen – Atommodelle und
Elemente
Wissen …
…folgender Begriffe: positive Ladung, negative
Ladung, neutral.
…, dass sich elektrisch ungleich
Geladenes anzieht und gleich Geladenes abstößt.
…, was man unter einem Atom versteht
und wie man sich den Aufbau des Atoms vorstellt.
…, was man unter dem Begriff Ion
versteht.
Welche
elektrischen Ladungen können Teilchen besitzen?
Zwei positiv
(negativ) geladenen Teilchen werden einander genähert. Was beobachtest du?
Wie nenn man
Teilchen, die weder positiv noch negativ geladen sind?
Wie heißen
die Bausteine der chemischen Elemente?
Wie stellt man
sich den Aufbau eines Atoms vor?
Wie heißen
die Teilchen der Atomhülle und wie sind sie geladen?
Wie heißen
die Teilchen, die den Atomkern aufbauen. Sprich über die Ladung dieser
Teilchen!
Warum sind
„normale“ Atome elektrisch neutral?
Welche Ladung
hat ein Atom, nach der Abgabe eines Elektrons aus der Atomhülle?
Wie heißt der
Fachausdruck für elektrisch positiv geladene Atome?
Welche Ladung
hat ein Atom nach der Aufnahme eines zusätzlichen Elektrons in die
Atomhülle?
Wie heißt der
Fachausdruck für elektrisch negativ geladene Atome?
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S. 52:
Anziehung und
Abstoßung
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V21: Der
gebogene Wasserstrahl
V22: Abstoßung
zwischen OH – Folien
V23:
Abstoßung und Anziehung zwischen elektrischen Ladungen – gezeigt mit einer
Digitalwaage
V24:
Elektrostatische Spielereien
PP/1: Ionenbildung-1
PP: Ionenbildung- 1 (kommentiert)
PP/2: Ionenbildung-2
PP: Ionenbildung-2
(kommentiert)
M11: Elektrische
Ladungen
M12: Vom Aufbau der
Atome
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23.
S. 55 - 56
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Modelle zur Stromleitung
Den „Mechanismus“ der Stromleitung in
Metallen und Elektrolyten und die Isolatoreigenschaften exemplarisch am
Beispiel Wasser erklären können.
Welche
Teilchen „strömen“ in einem Metalldraht, wenn man diesen mit den Polen
einer Stromquelle verbindet?
Welche
Teilchen „strömen“ in einer Salzlösung, wenn man sie mit den Polen einer
Stromquelle verbindet?
Aus den
Atomen welcher Elemente besteht ein Molekül Wasser?
Sind Moleküle
elektrisch geladen oder neutral?
Erkläre,
warum (reines) Wasser ein Isolator ist!
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V25: Ionenleitung
in einem salzgetränkten Wollfaden
V26: Ionenleitung
in einer Salzschmelze
V27: Ionenleitung
in zähflüssigem Glas
V28:
Leitfähigkeitsvergleich: Eis – Wasser
V29: Die
Leitfähigkeit der Erde
M13: Modelle
elektrischer Leiter und Nichtleiter
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24.
S. 57
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Metallüberzüge durch Elektrolyse
Die Vorgänge der Elektrolyse
exemplarisch am Beispiel der Elektrolyse einer Kupferchloridlösung erklären
können
Welche Elemente
gewinnt man bei der Elektrolyse einer Kupferchloridlösung?
Nenne
Beispiele für technische Anwendungsmöglichkeiten der Elektrolyse!
Erkläre die
Vorgänge am Beispiel der Elektrolyse einer Kupferchloridlösung im Modell!
Das Gelernte auf
Alltagsbeispiele (S. 51) anwenden
und Aufgaben zum Thema (S. 58) lösen können.
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S. 57:
Verkupfern
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PP/3: Elektrolyse
einer Kupferchloridlösung
PP: Elektrolyse einer
Kupferchloridlösung (mit gesprochenem Kommentar)
A21: Galvanisieren
M14: Metallüberzüge
durch Elektrolyse
Rätselheft
S. 17: Elektrische Ladungen – Atome – Elemente/Rätsel
mit Lösungswort
S. 18: Stromleitung – Elektrolyse/Rätsel und
Lückentext
S. 19: Stromleitung – Elektrolyse/ Rätsel mit
Lösungswort
S. 20: Elektrische Ladungen - Atome –
Stromleitung/ Zuordnungsübung
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25.
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Stundenausgleich
- Wiederholung
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26.
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Semesterferien
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Thema: Stromquellen und Spannung
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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27.
S. 60 - 61
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Spannung erzeugen – Spannung messen
Die Einsicht gewinnen, dass zum
Erzeugen elektrischer Spannung Energie erforderlich ist. – Die Maßeinheit
der elektrischen Spannung und das Schaltsymbol für „Voltmeter“ wissen. –
Wissen, wie man mit dem Voltmeter die Spannung in einem Stromkreis misst.
Nenne drei
Stromquellen! Welche Energieform wird jeweils zur Spannungserzeugung
genützt?
Erkläre den
Unterschied zwischen dem Pluspol und dem Minuspol einer Stromquelle mit dem
Teilchenmodell!
Wie heißt die
Maßeinheit der elektrischen Spannung?
Zeichne das
Schaltsymbol für „Voltmeter!
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S. 61:
Spannungsmessungen
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V30: Spannung durch
Lichtenergie
V31: Spannung durch
Wärmeenergie
A22: Volta
A23:
Hochspannungsleitung
A24: Oberleitung
PP/4: Modell des Stromkreises
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28.
S. 62 - 63
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Galvanische Zellen – Bleiakkumulator
Wissen, dass galvanischen Zellen
Stromquellen sind, die elektrische Spannung durch chemische Energie erzeugen.
– Den Aufbau galvanischer Zellen an einem Beispiel beschreiben können. –
Den Unterschied zwischen nicht aufladbaren und wieder aufladbaren
galvanischen Zellen erkennen.
Baue im
Gedanken eine (einfache) galvanische Zelle. Was brauchst du dazu?
Welche
Energieform wird in galvanischen Zellen zur Erzeugung elektrischer Spannung
genützt?
Baue im
Gedanken einen (einfachen) Bleiakkumulator! Was brauchst du dazu?
Warum ist
zwischen den Polen eines ungeladenen Bleiakkus keine elektrische Spannung?
Wie verändern
sich die beiden Elektroden beim Aufladen?
Worin
unterscheidet sich ein Akku von einer „normalen“ Batterie?
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S. 62:
Elektrodenkombinationen
S. 63: Das
Akkumodell
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PP/5: Zink -
Kupferelement
PP:
Zink-Kupferelement (mit gesprochenem Kommentar)
M15: Stromquellen –
die elektrische Spannung
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29.
S. 64 - 65
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Arten von Batterien – Brennstoffzelle
Einen ersten Einblick in die
Wasserstofftechnologie am Beispiel der Brennstoffzelle gewinnen
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 59)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 66) lösen können.
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30.
|
Osterferien
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31.
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Stundenausgleich
- Wiederholung
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Thema: Spannung und Widerstand bestimmen die Stromstärke
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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32..
S. 68 - 69
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Stromstärke – Stromverbrauch??
Den Begriff „Stromstärke“ vom Begriff
„elektrische Spannung“ unterscheiden können. – Die Maßeinheit für die
elektrische Stromstärke wissen. – Das Schaltsymbol für „Amperemeter“ kennen
und wissen, wie das Amperemeter in einen Stromkreis geschaltet wird. – Den
Alltagsbegriff „Stromverbrauch“ physikalisch als Energieentwertung
interpretieren können.
Erkläre mit
dem Teilchenmodell, was man unter der elektrischen Stromstärke versteht!
Mit welchem
Maß misst man die elektrische Stromstärke?
Wie heißt das
Messgerät zum messen der Stromstärke? Zeichne das Schaltsymbol für dieses
Gerät!
Zeichne in
das Schaltbild eines einfachen Stromkreises ein Amperemeter ein?
Du misst in
einem einfachen Stromkreis die Stromstärke „vor“ und „nach“ einem Lämpchen
und vergleichst die Messergebnisse. Zu welchem Ergebnis kommst du?
Was meint man
mit dem Alltagbegriff „Stromverbrauch“ aus physikalischer Sicht?
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S. 68:
Stromstärkemessungen
im einfachen Stromkreis
Stromverbrauch?
S. 69:
Stromstärkemessungen
in einer Serienschaltung
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A25: Ampere
A26: Gleichstrom
und Wechselstrom
M16: Die
elektrische Stromstärke
Rätselheft
S. 21: Stromquellen und elektrische
Spannung/Auswahlaufgaben
S. 22: Stromquellen und elektrische
Spannung/Knobelnuss
S. 23: Atome – Stromleitung – Stromquellen -
Spannung/Kreuzworträtsel
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33.
S. 69 - 72
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Der elektrische Widerstand eines Metalldrahts
- Bauformen elektrischer Widerstände
Den elektrischen Widerstand als
Stoffeigenschaft begreifen. – Verstehen, dass die Stromstärke von der Größe
des Widerstands abhängt. – Die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand
wissen.
Wissen, von welchen Faktoren der
elektrische Widerstand eines Metalldrahtes abhängt. - Die
Temperaturabhängigkeit mit dem Teilchenmodell erklären können.
Bauformen elektrischer Widerstände und
deren Anwendung in der Technik kennen lernen.
Mit welchem
Maß misst man den elektrischen Widerstand?
Von welchen
Faktoren hängt der elektrische Widerstand eines Metalldrahts ab?
Bilde „Je –
desto – Sätze“ zur Abhängigkeit des elektrischen Widerstands von der Länge,
der Querschnittsfläche und der Temperatur!
Erkläre
Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstands mit dem Teilchenmodell!
Nenne drei
verschiedene Bauformen von Widerständen und je ein Beispiel für die
technische Anwendung!
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S. 70:
Die
Abhängigkeit von der Länge
Die
Abhängigkeit von der Querschnittsfläche
Die Abhängigkeit
vom Metall
S. 71:
Die
Abhängigkeit von der Temperatur
S. 72:
Festwiderstand
Fotowiderstand
Heißleiterwiderstand
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V32: Der Widerstand von Metalldrähten
V33: Ein lichtempfindlicher Widerstand
V34: Der qualmende
Bleistift
A27: G. S. Ohm
M17: Der elektrische
Widerstand
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34.
S. 73
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Das ohmsche Gesetz
Wissen, dass man aus dem ohmschen
Gesetz den Zusammenhang zwischen Spannung Stromstärke und Widerstand
erkennt. – Einfache Berechnungen mit dem ohmschen Gesetz durchführen
können.
Wie heißt das
Gesetz, aus dem man den Zusammenhang zwischen Spannung, Stromstärke und
Widerstand ablesen kann?
Schreib das
ohmsche Gesetz als Formel!
Die Spannung
beträgt 10 V, die Stromstärke 5 A. – Berechne den Widerstand!
Die Spannung
beträgt 10 V, der Widerstand 2 Ω. – Berechne die Stromstärke!
Die
Stromstärke in einem Stromkreis beträgt 5 A, der Widerstand ist 2 Ω. – Wie
groß ist die Spannung an der Stromquelle?
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 67)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 74) lösen können.
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S. 73:
Spannung –
Widerstand - Stromstärke
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M18: Das ohmsche
Gesetz
Rätselheft
S. 24: Spannung und Widerstand bestimmen die
Stromstärke/Rätsel mit Lösungswort
S. 25: Spannung und Widerstand bestimmen die Stromstärke/Auswahlaufgaben
S. 26: Spannung und Widerstand bestimmen die
Stromstärke/Kreuzworträtsel
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35.
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Stundenausgleich
- Wiederholung
Physiker –
Anekdoten (S. 75)
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Haushaltsgeräte – Energie, Leistung und Wirkungsgrad
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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36.
S. 78 - 81
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Glühlampe – Halogenlampe –
Energiesparlampe und weitere Haushaltsgeräte
Einige einfache Haushaltsgeräte aus
physikalischer (chemischer) Sicht kennen lernen
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S. 78:
Modell einer
Glühwendel
S. 80:
Der
Bimetallschalter
Das
Bügeleisenmodell
S. 81:
Das
Kaffeemaschinenmodell
Das
Eierkochermodell
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Rätselheft
S. 27: Glühlampe, Halogenlampe und
Leuchtstoffröhre/Kreuzworträtsel und Lückentext
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37.
S. 82 - 83
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Elektrische Leistung und Arbeit
Die Begriffe „elektrische Arbeit“ und „elektrische
Leistung“ unterscheiden können und die Maßeinheiten wissen – Wissen, wie
man aus der elektrischen Leistungsangabe auf einem Elektrogerät die
elektrische Arbeit (den „Stromverbrauch“) berechnet.
Die beiden Elektromotoren
A und B verrichten die gleiche Arbeit. Der Elektromotor B verrichtet diese
Arbeit in der halben Zeit wie der Elektromotor A. Vergleiche die Leistung
der beiden Motoren!
Mit welchem Maß misst man
die Arbeit, mit welchem die Leistung?
Wie heißt die Formel zur
Berechnung der elektrischen Leistung?
Auf einem Elektrogerät
ist die Leistung mit 1000 W angegeben. Wie groß ist der „Energieverbrauch“
in 2 h?
Auf einem Elektrogerät
ist die Leistung mit 100 W angegeben. Nach wie vielen Stunden hat das Gerät
1 kWh „Strom verbraucht“?
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S. 82:
Unterschiedliche
Leistungen und Stromstärken
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A28: Watt
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38.
S. 84 - 85
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Wirkungsgrad
Erkennen des Zusammenhangs zwischen
Wirkungsgrad und Energienutzung
Der
Wirkungsgrad einer Glühlampe ist mit 5% angegeben. Erkläre, was diese Angabe
bedeutet!
Bilde einen
„Je – desto – Satz“ mit den Begriffen Wirkungsgrad und Energienutzung!
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 77)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 86) lösen können.
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S. 84:
Der
Wirkungsgrad einer Halogenlampe
S. 85:
Vergleich von
Wirkungsgraden
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V35: Wirkungsgrad einer Halogenlampe
(quantitativ)
V36. Wirkungsgrad eines Elektromotors
(quantitativ)
M19: Leistung –
Arbeit - Wirkungsgrad
Rätselheft
S. 28: Haushaltsgeräte-Energie, Leistung und
Wirkungsgrad/Auswahlaufgaben
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Gefahren des elektrischen Stroms und Schutzmaßnahmen
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Experimente aus
„Abenteuer Physik“ – 3.Klasse
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Zur Auswahl: Experimente, Merkstoff,
PP-Präsentationen, Anwendungsbeispiele, Rätsel,…
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39.
S. 88 - 91
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Schmelzsicherung und
Leitungsschutzschalter - Körperwiderstand und Fehlerstromschutzschalter
Gefahren des elektrischen Stroms und
Schutzmaßnahmen kennen lernen.
Elektrogeräte
des Haushalts sind parallel geschaltet. Wie verändert sich die
Gesamtstromstärke, wenn man ein Elektrogerät nach dem anderen einschaltet?
Beschreibe an
einem Beispiel, was ein Kurzschluss ist!
Wie wirkt
sich ein Kurzschluss auf die Gesamtstromstärke im Stromkreis aus?
Welche Gefahr
besteht, wenn die Gesamtstromstärke im Stromkreis zu groß wird?
Welche
Einrichtungen im Zählerkasten schützen vor zu hohen Stromstärken?
Das Kabel
eines Elektroherds erzeugt wegen eines Isolationsfehlers einen
Gehäuseschluss. Welche Einrichtung des Zählerkastens schützt dein Leben?
Wie heißt die
Leitung, die unbedingt installiert sein muss, dass der FI – Schalter in
einer gefährlichen Situation den Stromkreis unterbricht?
Wie „weiß“
der FI – Schalter, dass er den Stromkreis unterbrechen muss?
Das Gelernte
auf Alltagsbeispiele (S. 87)
anwenden und Aufgaben zum Thema (S. 92) lösen können.
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S. 88:
Messen der
Stromstärke in einer Parallelschaltung
Das Modell
einer Schmelzsicherung
S. 89:
Elektrischer
Strom fließt durch das Herz
Elektrischer
Strom fließt durch Körper und Erde
S. 90:
Spannungsmessungen
an einer Steckdose
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V37: Modell der Schmelzsicherung
A29: Schwalbe auf
Stromleitung
A30:
Schrittspannung
A31: Körperschluss
M20: Gefahren des
elektrischen Stroms
PP6: Funktion des
FI - Schalters
Rätselheft
S. 29: Gefahren des elektrischen Stroms und
Schutzmaßnahmen/Rätsel mit Lösungswort
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40.
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Stundenausgleich
- Wiederholung
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Erweiterungsstoff
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41. + 42.
S. 94 ff.
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Zur Auswahl:
Verbrennungsmotoren, menschliche und elektrische Leistung, Schaltungen mit
Festwiderständen
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S. 94:
Das
Explosionsrohr
S. 96:
Stiegen
steigen
Kaffeebohnen
mahlen
Energieverbrauch
im Standby – Betrieb
S. 97:
Stromstärkeberechnungen
Spannungsteilung
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Rätselheft
S. 30: Gefahren des elektrischen Stroms –
Ottomotor/ Zuordnungsübung
S. 31: Jahresstoff/Kreuzworträtsel
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